Bunt, tausende Titel, noch mehr Menschen, alle Sprachen dieser Welt, geschäftiges Treiben...
Da kommt der Moment, an dem man zu zweifeln beginnt, wer denn das alles überhaupt lesen soll und ob denn die Menschheit ein paar Romane mehr überhaupt noch braucht?!
Dann tauchen zwischen den Ständen immer wieder diese vergeistigten, greisen, graumelierten Professoren auf... Sind das die Lektoren, die meine Arbeten in die Hände bekommen? Würden diese Menschen verstehen, was ich schreibe? Würden ihnen meine Texte ohne Fremdwörter und philosophischen Geplenkel genügen?
Aber zum Glück treffe ich auch immer wieder auf die anderen Extreme und... quere oft den Weg anderer seltsamer Bewanderer mit suchendem Blick und einem Rucksack (vermutl. ebenso voll mit Manuskripten) auf dem Rücken - Menschen also, wie ich einer bin.
... und ich fühl mich Zuhause, irgendwie.
Doch, ich bin der festen Meinung, hier sollte nächstes Jahr auch eines meiner Bücher stehen - es würde gut hierher passen. Also, in diesem Sinne... weiter geht es wie geplant.
Beste Grüße an Alle ;0)